Die geheim gehaltene Gefahr: Chipkarten-Viren


Monopolistische Geldinstitute wissen schon lange um die Gefahr und Auswirkungen der Chipkarten -Viren und sind großzügig und diskret, wenn es um Schadenersatz geht. Hauptsache, der Betrug fällt nicht weiter auf.

Doch für Betroffene sind die Auswirkungen nur schwer erkennbar und ein Nachweis oft unmöglich:

  • Gedächtnisverlust im Umgang mit Zahlen

  • Unaufmerksamkeit bei Finanz-Aktionen (Bezahlen, Wechselgeld nachzählen)

  • Schwäche bei Preisvergleichen

  • Kontrollverlust über Ausgaben

  • Impotenz

  • Alzheimer

  • Entmündigung

Obwohl keine Banken geheime Studien haben, die das klar und deutlich nachweisen, wird darüber geschwiegen, denn schließlich sind die Banken die Hauptgewinner!

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Wie funktionieren Chipkarten -Viren
Wie verbreiten sie sich?

Die Chipkarte enthält auf dem Magnetstreifen und im Chip Programme - wie Computer-Disketten oder Computerspeicher. Bei jedem Bezahlen an der Bankomatkasse oder beim Geldbeheben am Bankomat werden die Programme gelesen und neue Programme dazugeschrieben.

Wie kann ein Computerprogramm Schäden im Gehirn verursachen?

Computer arbeiten binär, das heißt: Computer rechnen nur mit den Zahlen 0 und 1. Das tun im wesentlichen auch Nervenzellen, aber die Programme, die in einem Gehirn laufen, sind viel komplexer als die, die im Computer arbeiten. Deswegen sind Gehirn und Computer "inkompatibel" und der Computer kann die Gehirnströme normalerweise nicht beeinflussen.

Unser Forschungsziel

Durch die verknüpften anonymisierten Daten möglichst vieler Chipkarten können wir Ver- und Ausbreitung der Viren bestimmen und so Ursprung und Hersteller der Viren ausfindig machen.

Spezielle Statistik-Programme können ähnlich der vielzitierten Rasterfahndung Verbreitungsgeschwindigkeit und geographische Ausbreitung ermitteln und so punktgenau zu konspirativen Wohnungen führen. Nur so können die Strategien und Ziele der Virenprogrammierer ausgeforscht werden und sie letztendlich dingfest gemacht werden.

aktive Polymerisations-Umkehrung

Kunststoffe - wie das Trägermaterial der Chipkarten - sind als schnelle Speicher ungeeignet, weil sie Ladungen nur langsam aufnehmen und noch langsamer wieder abgeben. Sind sie aber eng verbunden mit dem schnellen Speicher des Magnetstreifens werden sie über Tage hinweg der Ladung ausgesetzt und nehmen sie ebenfalls an. Das kann dazu führen, dass gelöschte Bereiche des Magnetsteifens wiederum vom Trägermaterial geladen werden und so der Chipkartenvirus erneut aktiv werden kann - ein Teufelskreis!

Es ist daher sehr wichtig, dass nicht nur der Magnetstreifen und der Chip gelöscht wird, sondern auch der Plastikträger aktiv depolymerisiert wird, bevor die Daten wieder zurück übertragen werden.

Wie Sie uns und Ihnen helfen können:

Die Daten, die wir benötigen, um unser Forschungsziel zu erreichen und Ihnen zu helfen, übertragen Sie bitte anomym und verschlüsselt über unser Online-Formular! Nur dadurch kann verhindert werden, dass etwa Postbeamte oder andere Gauner sich die wertvollen Daten zunutze machen.

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