Monopolistische Geldinstitute wissen schon lange um die Gefahr und Auswirkungen
der Chipkarten -Viren und sind großzügig und diskret,
wenn es um Schadenersatz geht. Hauptsache, der Betrug fällt nicht
weiter auf.
Doch für Betroffene sind die Auswirkungen nur schwer
erkennbar und ein Nachweis oft unmöglich:
Obwohl keine Banken geheime Studien haben, die das klar und deutlich
nachweisen, wird darüber geschwiegen, denn schließlich
sind die Banken die Hauptgewinner!
Die Chipkarte enthält auf dem Magnetstreifen und im Chip
Programme - wie Computer-Disketten oder Computerspeicher. Bei
jedem Bezahlen an der Bankomatkasse oder beim Geldbeheben
am Bankomat werden die Programme gelesen und neue Programme dazugeschrieben.
Computer arbeiten binär, das heißt: Computer rechnen nur
mit den Zahlen 0 und 1. Das tun im wesentlichen auch Nervenzellen, aber
die Programme, die in einem Gehirn laufen, sind viel komplexer als die,
die im Computer arbeiten. Deswegen sind Gehirn und Computer "inkompatibel"
und der Computer kann die Gehirnströme normalerweise nicht beeinflussen.
Durch die verknüpften anonymisierten Daten möglichst
vieler Chipkarten können wir Ver- und Ausbreitung der Viren bestimmen
und so Ursprung und Hersteller der Viren ausfindig machen.
Spezielle Statistik-Programme können ähnlich der vielzitierten
Rasterfahndung Verbreitungsgeschwindigkeit und geographische
Ausbreitung ermitteln und so punktgenau zu konspirativen Wohnungen führen.
Nur so können die Strategien und Ziele der Virenprogrammierer ausgeforscht
werden und sie letztendlich dingfest gemacht werden.
Kunststoffe - wie das Trägermaterial der Chipkarten - sind
als schnelle Speicher ungeeignet, weil sie Ladungen nur langsam aufnehmen
und noch langsamer wieder abgeben. Sind sie aber eng verbunden mit dem
schnellen Speicher des Magnetstreifens werden sie über Tage hinweg
der Ladung ausgesetzt und nehmen sie ebenfalls an. Das kann dazu führen,
dass gelöschte Bereiche des Magnetsteifens wiederum vom Trägermaterial
geladen werden und so der Chipkartenvirus erneut aktiv werden
kann - ein Teufelskreis!
Es ist daher sehr wichtig, dass nicht nur der Magnetstreifen und
der Chip gelöscht wird, sondern auch der Plastikträger
aktiv depolymerisiert wird, bevor die Daten wieder zurück
übertragen werden.
Die Daten, die wir benötigen, um unser Forschungsziel zu
erreichen und Ihnen zu helfen, übertragen Sie bitte anomym
und verschlüsselt über unser Online-Formular! Nur dadurch
kann verhindert werden, dass etwa Postbeamte oder andere Gauner sich
die wertvollen Daten zunutze machen.